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Shibari/Kinbaku ist eine aus dem japanisch stammende Seil Kunst…

…die soviel mehr zu bieten hat als nur schön auszusehen. Seile, ein klein wenig Affinität muss man dazu schon haben glaube ich, na gut bei mir ist es schon eine große Affinität zum Thema Seil☺️ Rope Bondage hat für mich ganz viel mit fühlen und geführt werden zu tun, Hingabe und Leidenschaft aber auch damit sich fallen lassen zu können.

Als mich Stefan dann 2024 angesprochen hat, weil er schon länger auch keine Seile mehr gemacht hatte und wir uns mal bei einem leckeren Cocktail über das Thema ausgiebig ausgetauscht haben, war schnell klar, dass wir mal zueinander kommen, da er auch einfach in Richtung „Kinbaku“ geht und wir zu dem Thema eine ähnliche Einstellung teilen, hat sich das insgesamt ganz gut ergänzt 🤗

In der Thematik Seil Bondage bin ich selbst seit guten 13-14 Jahren, wo ich das erste Mal Seile spüren durfte und es dann auch um mich geschehen war.

©bookmepretty

Die reine Optik und Perfektion mit dem Seil, reicht mir hier an der Stelle lange nicht mehr aus, ich will es auch spüren, dazu braucht es auch oft gar keine aufwendige Suspension usw. Gerade die Bodenarbeit kommt oft mit weniger aufwendig angebrachten Seilen aus. Das „connecten“ mit dem Seil ist mir wichtig, um mich fallen und führen lassen zu können und ja mein Kinky Herz mag „Floor work“ und „Rope play“. Das ist mein Stück Freiheit im Kontext des fallen lassen.

Thomas Ochs

I felt it all 💯

Die Aufnahmen sind während der Session in 2024 entstanden und fallen einmal komplett unter den Punkt „Seilführung & Flow“. Nach der langen Zeit war es einfach schön wieder mit dem Seil „connected“ zu sein und geführt zu werden. „Something i need“ – „Something i want „🫶

Thomas Ochs

Gibt es ein zuviel Seil? Nein natürlich nicht, für Dinge zu denen es einen besonderen Bezug gibt, kann es nie ein „zuviel“ geben. Allerdings muss ich auch klar sagen, Seile mit jedem zu machen ist nicht so ganz mein Fall, ich suche nach dem für mich „gefühlten“. Was meint sie den jetzt damit? Mehr dazu eventuell in kommenden Blog Einträgen zu diesem Thema.

Thomas Ochs

Bei manchen Sessions gibt es Wiederholungen und bei manchen eben nicht, dass entscheidet letztendlich das entgegen gebrachte „commitment“, was für den Aufbau einer langfristigen und vor allem soliden Vertrauensbasis ein absolutes „Muss“ für mich ist. Ich mache keine Bilder nur rein für SM.

Seile mache ich ja schon viel länger und vorher ganz ohne Bezug zu den digitalen Medien und ohne überhaupt Bilder (Shootings) gemacht zu haben. Ich hatte das vorher auch generell nie fotografisch begleiten lassen und es einfach nur genossen😊. Was für ein Fail in der Abkürzung 🤣🙈 Also „SM“ wäre in dem Kontext Seile ja auch richtig platziert, denn im Grunde freuen sich jetzt vermutlich alle Sadisten da draußen. In dem Fall aber tatsächlich nur die Abkürzung für Social Media 🤪

Thomas Ochs

Am Ende bleibt nur das Gefühl was dir jemand gibt und das Vertrauen, dass du auch einen „Platz“ hast der „sichereres Fallen lassen“ möglich macht und mittlerweile bin ich da nochmal selektiver geworden und das ist o.k, denn deine kinky Seite vermag durchaus nicht jeder zu handhaben.

Ein spannendes Thema sicherlich nicht für jedermann, aber das muss es ja auch nicht sein. Wenn ihr neugierig seit und Fragen dazu habt, fühlt euch frei eure Fragen zu stellen ☺️


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