How deep can you drown?
Wie ist das so bei euch, wenn ihr so im Moment hängen bleibt? Mir erging es an dem Tag so… Wo fange ich am besten an🫠 Die Atmosphäre dieser Location hat mich schon beeindruckt. Diese tollen marmorierten edel anmutenden Wände, die sich bereits im Flur zeigten, mit imposant hohen Decken, wie man es aus den ganzen Altbauten so kennt, hatte schon arg viel Charme hinterlassen 😌 Die ersten Vibes haben mich wortwörtlich schon im Aufzug übermannt in jeglicher Hinsicht…

Noch mehr Gold Ornamente und Geschnörksel im Aufzug ging ja wohl kaum😁 Ich liebe Details und das nicht nur in der Bildsprache 🤏 Ich finde die Option immer reizvoll, diese auf Bildern mit einbauen zu können, aber nicht zu müssen…dazu sollten sie aber grundsätzlich erstmal überhaupt gegeben sein, diese Details die ich ab und zu nicht missen möchte. Daraus entwickeln sich dann ganz eigene Dynamiken in der Bildbetrachtung und man lässt diese zu oder blendet sie eben entsprechend in der Bildbearbeitung aus.


Frei fühlen…und glaubt mir, dass war ich. Ich bin maximal abgesoffen 🫣🤏Ach ja drowning…so tief…Ein klein wenig zuviel Illusion in den Momenten der Stille, wobei das einzige was da nicht still war, wohl Alexander war 😄😇 aber wenigstens war der Moment echt indem die Bilder entstanden sind – nämlich echt schön.

Ich glaube, man muss auch lernen Momente im hier und jetzt richtig wahr zu nehmen, bevor sie zu schnell vorübergehen und man sollte von Illusionen Abstand gewinnen, die man nicht greifen kann…man kann nur solange genießen, wie man bereit dafür ist sich auch hinzugeben und zu öffnen, sowie alles andere in der Zeit einfach auszublenden.
Kein Gedanken Karussell, keine „Stimmen“ im Sinne von „to do Listen“ die im Kopf abgespielt werden, kein ich muss um 20 Uhr daheim sein. Einfach Zeit zum runterfahren nehmen und alle vermeintlichen Masken ablegen. Die starren Alltagsgewohnheiten durchbrechen, um auch Abwechslung zuzulassen. Etwas „anders“ zu machen, wie gewöhnlich und nicht mehr nach dem Schema F vorzugehen kann durchaus alles verändern.
Menschen und deren Emotionen sind nicht statisch, sondern dynamisch. Expect the unexpected! Man kann sich daher nicht auf alles mental vorbereiten und muss es auch einfach mal fliesen lassen… Stillstand ist jedoch kein Zustand in dem ich lange verweilen möchte, aber schöne Momente bewusst wahrzunehmen ist einer zum verweilen 🤗
Ja ja die Pretty wieder, kann auch anstoßen umzudenken…ihr kennt meine Tellerrand Einstellung mittlerweile 😅 Wer nicht wagt, hat bereits verloren. Die Mutigen werden fast immer belohnt! Auf das Durchhaltevermögen kommt es an. Alle anderen werden gnadenlos abgehängt🤪

Das ich viele Facetten habe, dürfte auch den späteren Blog Einsteigern mittlerweile bewusst geworden sein. Übrigens, schön das ihr alle mit am Start seit 🤗 Es gibt wohl viele viele unergründete Schichten…man öffnet sich ja oftmals nie sofort, dass braucht viel Vertrauen. Es wird hierzu aber bestimmt noch mehr geben…
Es gibt wohl kaum ein Shooting mit mir, was nicht auf eine gewisse Art und Weise „intensiv“ und „herausfordernd“ ist. Vermutlich liegt das auch etwas an meinem Temperament, was man erstmal „gezähmt“ bekommen muss. Frech ist sie auch noch! Aber ich gebe euch einen Tipp: Essen ist schonmal ein guter Anfang 😜 Nicht jede Art Bestechung zieht bei mir – Zuckerfrei sollte diese schon sein 🤣🤣

Sobald diese Lippen etwas nach ihrem Geschmack berühren ist der Ofen aus 🤤 Bitte appelliert an eure blühende Phantasie…hatte bereits ja erwähnt ich bringe euch durchaus auch mal zum „schmunzeln“ hier im Blog. Das bin eben ich, och immer mal auch gerne was zweideutiges mit reingeschoben 😛 Für euer Gedankengut bin ich nicht verantwortlich 😁
Ich kann mich noch sehr gut an den Moment erinnern. Ich bin dann mal weg… tschüss
Obwohl weder ich noch irgendwas in meinem Händen zu Pudding wird🫣😏(Es geht schon wieder los hier – der Film ist der Brüller vgl. zitiert aus „Hot Shots! 2″🤫) war es in diesem Moment soweit…
…Pretty wird zu Pudding 🫠🫶😇 Einfach im Moment versunken, fast als wenn die Zeit kurz stehen bleibt. Das war zum abschalten und einfach genießen.
Fotografisch begleitet wurde die Session von Alexander Apprich.
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