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Discover a passion

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Photography meets „a“ pretty in action…

…am Anfang des Blogs habe ich das Thema mal in den Raum geschmissen, wie ich so zu meinem Namen gekommen bin 😇 Ich denke es ist an der Zeit euch einfach mal auf einen Shooting Tag mit mir mitzunehmen.

Ich nehme mir gerne viel Zeit für mein Thema Fotografie, da ich wenig shoote und setzte daher meistens einen „ganzen“ Tag an um kreativ zu werden, auszuprobieren natürlich auch um zu connecten und auch um Zeit zu haben neben dem fotografieren für „Off topics“, leckeres Essen und kreative Pausen mit einbinden zu können 🙏

Warum also „(p)retty.(i)n.(a)ction“? Der Bezug liegt hier tatsächlich auf der wörtlichen Übersetzung in Kombination mit meinem Vornamen 🤗

Pretty in Aktion, gab es auch wieder bei dem zweiten Treffen mit Daniel…

Diesmal aber aus der etwas anderen Perspektive, dazu gleich mehr. Normalerweise schaue ich mir selten bis kaum „Shooting Output“ noch während des Shooting an. Ja, so kennt man mich 😌 An dem Tag hat mich aber die neue „Technik“, die er mitgebracht hat total interessiert und ich habe die Kamera deshalb in die Hand genommen und dann auch etwas durch geklickt. Ich muss gestehen, ich bin aber auch teils dem Zauber des Moments einfach verfallen und habe mich direkt wieder zurück katapultiert gefühlt zum Zeitpunkt als die Aufnahmen entstanden sind, als ich komplett bei mir war und einfach fasziniert war, wie ich mal so eben abschalten kann, wenn ich mich auch „sicher“ zum fallen lassen fühle.

Ein geschaffener Rahmen, indem diese Art von Fotografie stattfindet die ich so liebe und zum festhalten von wunderbaren Momenten ausgelegt ist. Oft sind es Gedanken, die mich dann beschäftigen, die einem gerade im Kontext des fallen lassen dann wieder einholen oder längst verblasste Erinnerung die sich wieder auftun und mich kurz inne halten lassen. So intensiv und schön, manchmal an Freude, manchmal an Ehrfurcht, manchmal an liebliche, glückliche oder emotional fesselnde Gedanken geknüpft, aber nie von gleicher Natur.

Mich gibt es also auch mal lachend, zwar nicht so oft, aber es gibt sie diese eingefangen Momente in denen ich tatsächlich erwischt wurde 🤗 Das bedeutet keinesfalls, dass ich keine „glückliche“ Person bin, im Gegenteil. Mal einfach so im Raum jetzt stehen gelassen dieses Thema, für eine andere Gelegenheit darüber noch zu sprechen.

Daraus ist dann in der kreativ Pause halt eben mal schnell das Foto vom Foto entstanden und ich war teils so vertieft, dass ich garnicht so recht mitbekommen habe am Anfang, dass ich beobachtet wurde 😜🤏 Schlawiner!

Einfach mal im Moment hängen bleiben, durchatmen, die Augen schließen und genießen…


Alles entschleunigen und den zeitlichen Druck raus nehmen. In erster Linie ist die Fotografie ein Hobby wie ich finde, was keineswegs ein Gefühl von „Stress“ auslösen sollte, deshalb gibt es bei mir keine „kurzen“ Slots, denn bis ich im Moment erstmal angekommen bin, wäre ich bei weniger Zeit noch gar nicht beim richtigen „fallen lassen können“ und somit auch noch gar nicht dort wo es fotografisch vielleicht richtig spannend und interessant werden könnte. Eben genau diese Momente sind es für mich, die sie so besonders machen. Jeder handhabt das etwas anders ☺️

Bei den Treffen mit mir ist also ein „langer Atem“ oder ein starkes paar Arme nötig (mhhhhhhh Kopfkino) natürlich gemeint ist (Kamera=schwer)😁 vorteilhaft. Den Muskelkater teilen wir uns also ganz brüder bzw. schwesterlich🤣💯


Ich war total vertieft und damit beschäftigt mit meinen langen Nägeln auf den kleinen Tasten der Kamera zurecht zu kommen 🤫😌 Gott, wenn ich jetzt sage ich bin grob-motorisch mit meinen Fingern, trifft das leider auch nicht ganz zu….*lach* Schön oder da kommt ihr auf meinem Blog einfach nicht drum rum…diese Frau!


Out of Cam 🫶 Der Blick auf „ungefilterte“ Emotionen in rohster Form. In das ein oder andere Bild, hatte ich mich tatsächlich direkt verliebt und bei anderen musste ich schmunzeln, weil wir experimentiert haben und ich trotzdem einen gewissen Charme in einigen Bildern entdecken konnte für mich. Es gab aber auch viele lustige Momente wieder bei dem Shooting. Im Grunde sind das ja Outtakes, die ich sehr mag, da sie wie vieles andere einfach so nebenher entstanden sind 😌


Irgendwann dann hab ich mich tatsächlich mal nach dem „Stalker“ im Raum umgesehen und das Lachen angefangen, nachdem ich gefragt habe ob er davon jetzt wirklich Bilder gemacht hat.😄 Schlimm mit diesen Fotografen mit gefühlten 5 Kameras dabei und alles mal ausprobiert werden muss 🤭😅🤏


Meistens verfliegt die Zeit einfach viel zu schnell und ich denke mir immer – Warum eigentlich? Auch wenn es anstrengend ist, liebe ich diese Momente des Fallen lassen und abschalten können sehr. Einfach ein Momentum der Stille oder mit der passenden Musik… und dann ist da noch jemand, der dich gerne dabei begleitet und das Ganze festhält in tollen Bildern, die einem selbst einen ganz anderen Blick auf sich ermöglichen🫶

Ob ich auf die Fotografie angewiesen bin? Klares Nein. Ob ich die Fotografie brauche um mich darüber zu definieren? Klares Nein. Es geht hier um die Begegnungen, um die Menschen mit denen ich mich bewusst umgeben möchte, weil wir entweder stark viben, ein tolles commitment pflegen oder einfach gut miteinander können und uns ergänzen vor und hinter der Kamera aber auch um diese, wo es nicht nur darum geht sich gegenseitig Honig ums Maul zu schmieren, sondern auch offen über „Kritik“ – „Änderungswünsche“ und andere „Verbesserungen“ konstruktiv kommuniziert werden kann. Sich weiterzuentwickeln birgt auch, sich mit den eigenen Schwächen und Stärken auseinandersetzen zu müssen.

Die Grundbasis ist immer ein hohes Maß an Wertschätzung & Respekt füreinander, dass heißt aber nicht mit allem o.k zu gehen, deshalb ist das Thema Kommunikation sehr wichtig.


Diese langen „Sessions“ mit mir sind eine bewusste Entscheidung ( Man muss mich auch 7-10 Std. ertragen können – ekelhaft manchmal diese Kreativität und der Humor dieser Frau 🤣🤫), genauso wie ich mich bewusst dazu entscheide, nicht mit jedem arbeiten zu wollen. Ich bin ein sehr intensiver Mensch mit komplexen Emotionen und viel Leidenschaft in allem was ich tue und deshalb wertschätze und genieße ich die Zeit mit dem ein oder anderen auch umso mehr und wenn man mal proaktiv einen „Slot“ angeboten bekommt, um gemeinsam an neuen Projekten zu arbeiten ist das natürlich toll.

Ich finde eigentlich immer Zeit, egal wie beschäftigt ich bin und glaubt mir, ich bin es. Es ist eher eine Frage des „mood“ und weniger von dem zeitlichen Engagement. Aktuell steht shooten ganz hinten an. Vielleicht ändert sich das, aber es passiert so viel tolles im Moment in meinem Leben, dass das Thema einfach hinten runter fällt.

Es gibt allerdings ein paar Lostplace, die Mitte des Jahres abgerissen werden sollen und ich tatsächlich überlegt habe dort nochmal Momente einzufangen, denn der Wille ist da, aber wenn der Mood fehlt, bleibt es trotzdem einfach ein netter Gedanke 🤏🙏😇 Mal sehen was bis dahin noch so passiert…

Fotografisch begleitet hat die Session Daniel Hertrich.


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